was lest ihr zur Zeit?

Heichi
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Re: was lest ihr zur Zeit?

Beitrag von Heichi » Montag 19. November 2018, 23:01

Den “Scheiterhaufen“ hab ich übrigens nicht weitergelesen, ich konnte mich nicht mehr motivieren, er war mir wohl zu düster. Passiert mir sonst so gut wie nie.

In der Zwischenzeit hatte ich ganz auf die Schnelle ein geborgtes Buch gelesen, muss aber erst den Titel erfragen, hat sich gut gelesen.

Edit sagt es heißt "Ein Jahr auf dem Land" von Anna Quindlen https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/ ... 498916.rhd

Kris
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Re: was lest ihr zur Zeit?

Beitrag von Kris » Montag 19. November 2018, 20:55

Das Kind....der Autor Sebastian Fitzek war die Tage erst bei Marcus Lanz....

Rosenfee
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Re: was lest ihr zur Zeit?

Beitrag von Rosenfee » Sonntag 18. November 2018, 22:04


sarah
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Re: was lest ihr zur Zeit?

Beitrag von sarah » Sonntag 18. November 2018, 19:20

rosenfee, ich find grad den link nicht mehr zum kilifü aber das sieht ganz toll aus! da würd ich auch gern drin lesen......sehr schön gemacht!

sarah
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Re:

Beitrag von sarah » Sonntag 18. November 2018, 19:17

Heichi hat geschrieben:
Donnerstag 11. Oktober 2018, 22:40
Sarah, vielen Dank für den Fliegenfänger-Tipp. Bin gerade fertig geworden und total begeistert. Zu Anfang hab ich mich etwas schwer getan bin aber dran geblieben. Vor allen Dingen die Oma und die beiden Freunde waren nur toll.:s20:
Gefällt sicher nicht jedem, ich kenne mehrere Leute denen ich es sicher nicht empfehlen werde.
ach das freut mich, dass es dir gefiel....obwohl du morrissey ja nicht kennst, nehme ich an.....aber trotzdem.....dann hab ich nicht verkehrt gelegen :s21:
ich hab in den 80ern auch für ihn 'geschwärmt' :s20: und jetzt höre ich seit dem buch auch wieder öfter mal was von ihm......
ich kenne auch viele leute, denen ich es nicht empfehlen würde :lol:

deine beiden neuen bücher klingen auch sehr interessant! obwohl sie ja schon recht unterschiedlich sind.....

Rosenfee
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Re: was lest ihr zur Zeit?

Beitrag von Rosenfee » Samstag 17. November 2018, 21:08

Ich habe gerade Die Manufaktur der Düfte gelesen, ein historischer Roman über eine Seifendynastie aus Franken, beginnend in den 1870er Jahren bis ins Jahr 1924. Die Autorin ist Historikerin, die sich mit dieser Familie auch schon für eine Ausstellung beschäftigt hat. Es ist kein spannungsgeladener Roman, aber eine sehr gut geschilderte Zeitdarstellung. Mir ist (mal wieder...) bewusst geworden, wie lückenhaft unser Geschichtsunterricht war.

Heichi
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Beitrag von Heichi » Dienstag 23. Oktober 2018, 22:40

Ich lese gerade “Der Scheiterhaufen“ von György Dragoman, weiß aber noch nicht ob ich es zu Ende lese. Spielt in Rumänien nach dem Sturz
Ceausescus. Hier ein kurzer Auszug.
Zuletzt geändert von Heichi am Dienstag 23. Oktober 2018, 22:42, insgesamt 1-mal geändert.

Rosenfee
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Beitrag von Rosenfee » Dienstag 23. Oktober 2018, 21:12

Ich habe gerade den 7. Fall von Kommissar Dupin gelesen Bretonische Geheimnisse. Wie schon die Bücher davor ist es nicht nur ein Krimi, sondern fast eine Liebeserklärung an die Bretagne, wunderbar zu lesen. Diesmal spielt es nicht an der bretonischen Küste, sondern im bewaldeten Hinterland, wo auch u.A. die Artuslegenden ihren Ursprung haben. Ich würde die Gegend zu gern mal kennen lernen, wenn es nicht so ewig weit wäre und wenn nicht die Sprache wäre....

Heichi
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Beitrag von Heichi » Mittwoch 17. Oktober 2018, 23:12

Danke für die Tipps. Peter Holtz hab ich fertig, hat mir auch sehr gut gefallen bis auf die letzten paar Seiten, da bin ich dann wohl zu sehr Kapitalistin.

Kris
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Beitrag von Kris » Mittwoch 17. Oktober 2018, 20:22

vom Flohmarkt....das Mädchen ohne Namen

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Beitrag von Rosenfee » Mittwoch 17. Oktober 2018, 08:39

Zwei sehr interessante Bücher, stehen jetzt auf meiner Merkliste in der Bibliothek:s19:

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Beitrag von teasing georgia » Mittwoch 17. Oktober 2018, 07:34

Ich bin gerade richtig eingetaucht in ein bewegendes Buch über die deutsche Geschichte: Machandel von Regina Scheer.
Nicht nur der Titel und die Gegend lässt mich an alte Geschichten aus der eigenen Familie denken.
Zuletzt geändert von teasing georgia am Donnerstag 18. Oktober 2018, 08:18, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Heichi » Dienstag 16. Oktober 2018, 21:21

Jetzt lese ich gerade: ein Buch von Ingo Schulze

Es liest sich sehr gut , die Hälfte hab ich schon.
Zuletzt geändert von Heichi am Dienstag 16. Oktober 2018, 21:22, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Rosenfee » Donnerstag 11. Oktober 2018, 23:29

Unserer Bibliothek scheint es zu speziell zu sein...:verzieh:

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Beitrag von Heichi » Donnerstag 11. Oktober 2018, 22:40

Sarah, vielen Dank für den Fliegenfänger-Tipp. Bin gerade fertig geworden und total begeistert. Zu Anfang hab ich mich etwas schwer getan bin aber dran geblieben. Vor allen Dingen die Oma und die beiden Freunde waren nur toll.:s20:

Gefällt sicher nicht jedem, ich kenne mehrere Leute denen ich es sicher nicht empfehlen werde.
Zuletzt geändert von Heichi am Donnerstag 11. Oktober 2018, 22:42, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Heichi » Freitag 21. September 2018, 18:28

Hört sich gut an, setze ich mal auf meine Liste.:s08:

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Beitrag von sarah » Freitag 21. September 2018, 14:45

nun hab ich ein weiteres buch verschlungen, der tipp kam ebenfalls aus schottland:

willy russell "der fliegenfänger"

unter dem link gibts ganz gute beschreibungen zum buch, vor allem, wenn man etwas runterscrollt......

Klappentext:
Eigentlich hätte aus Raymond Marks ein ganz normaler Junge werden können; ohne Vater, der schon früh das Weite gesucht hat, um das freie Leben eines Musikers zu führen, mit der Mutter, die ihren Sohn liebt, aber nicht versteht, und der Großmutter, die ihren Enkel liebt und versteht, aber ziemlich verrückt ist.
Doch der Tag, an dem der elfjährige Raymond in einer Schulpause das "Fliegenfangen" erfindet, ändert alles. Das harmlose Spiel wird katastrophal missverstanden, Raymond fliegt von der Schule und beginnt ein tragikomisches Leben als Außenseiter und Sonderling.
Wie es ihm dennoch gelingt, sein ganz persönliches Glück zu finden, schildert dieser überaus komische und gleichzeitig warmherzige Roman.


"Wie ein englischer Huck Finn - todkomisch, todtraurig, sensationell" STERN

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Beitrag von Heichi » Samstag 1. September 2018, 23:47

Cox hab ich jetzt fertig, es hat mir sehr gut gefallen, kann ich nur empfehlen.

Jetzt kommt Jeffrey Archer, Der Aufstieg

Im Londoner East End verkauft der junge Charlie Trumper Obst und Gemüse auf der Straße. In sehr ärmlichen Verhältnissen lebend, träumt er davon, einmal das größte Kaufhaus der Welt zu besitzen. Aber die Zeiten sind hart, und der Erste Weltkrieg reißt Charlie zunächst aus seinen Träumen. Wie er es allen Widerständen zum Trotz und mit viel Mut zum Risiko dennoch schafft, sein Ziel zu erreichen, erzählt dieser Roman.

Hatte ich schon ewig zu liegen und aus den Augen verloren.

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Beitrag von Rosenfee » Samstag 1. September 2018, 15:56

Wieder viele Anregungen für mich:s19:

Cox oder der Lauf der Zeit habe ich schon gelesen, und es hat mir sehr gut gefallen. Heichi, ich denke, Du wirst auch Deine Freude daran haben.
Zuletzt geändert von Rosenfee am Samstag 1. September 2018, 15:57, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von sarah » Mittwoch 29. August 2018, 18:57

ich habe in schottland mal wieder schottische krimis gelesen von stuart mcbride, die sind allerdings recht brutal.

dann habe ich mich auch nordamerika zugewandt wie heichi, seit einiger zeit hab ich da alles von dennis lehane gelesen, den finde ich ganz klasse!

und dann bin ich durch meinen bruder aufmerksam geworden auf daniel woodrell und der lässt mich grad nicht mehr los. :s21:
mein bruder hatte mir nur zwei bücher vom ihm gegeben und die hab ich direkt vor ort verschlungen....die art, wie er da schreibt, hat mich schlichtweg umgehauen!
zuerst las ich der tod von sweet mister, dann in almas augen und nun lese ich grad die trilogie im süden. die verfilmung von winters knochen habe ich schon gesehen, nun werde ich das buch lesen und mir dann nochmal den film anschauen.

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